Fachanwälte für Jagd- & Waffenrecht in Leipzig

Neben dem Arbeitsrecht ist einer der weiteren Schwerpunkte unserer Kanzlei das Jagd- und Waffenrecht. Ob Sie Jäger, Polizist oder Sportschütze sind oder aus anderen Gründen eine Waffe führen, bei Kanzlei Pape & Hoppe erhalten Sie eine umfassende, persönliche Beratung rund um Ihre Rechte sowie die zu beachtenden Bestimmungen. Ebenso vertreten wir Sie bei Konflikten in allen Bereichen des Jagd- und Waffenrechts.

Rufen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie ein erstes Beratungsgespräch!

Tel.: 0341 - 479 312 8

Was verbirgt sich hinter dem Jagdrecht?

Das Jagdrecht beschäftigt sich mit der Jagdausübung. Dazu zählen unter anderem Fragen und Probleme rund um:

  • Erwerb, Verlängerung und Entzug des Jagdscheins
  • Jagdausübungsrecht
  • Jagdschäden
  • Haftung bei Unfällen während der Jagdausübung
  • Jagdpacht

Dabei vertreten wir Jäger und Jagdgenossenschaften ebenso wie Mandanten, auf deren Gelände zu Unrecht gejagt wurde oder welche einen Schaden durch eine Jagd erfahren haben. Im Speziellen beraten wir Sie auch zu den Aspekten des deutschen Waffenrechts, die für Jäger relevant sind. So ist zum Beispiel der Erwerb einer Langwaffe und der zugehörigen Munition nur mit Besitz eines gültigen Jahres-Jagdscheins möglich. Diese muss nach dem Erwerb innerhalb von zwei Wochen in der Waffenbesitzkarte eingetragen werden und sicher sowie ungeladen aufbewahrt werden, beispielsweise in einem Tresor mit vorgeschriebenen Widerstandsklassen. Dies kann unangekündigt durch die Waffenbehörden kontrolliert werden – eine fahrlässige Aufbewahrung kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Das Führen der geladenen Waffe ist nur während der Jagd im Revier zulässig. Während eines sonstigen Transportes darf sie nicht zugriffsbereit sein, ansonsten kann der Entzug des Jagdscheins drohen. Wir beraten Sie gerne, ob Sie immer allen aktuellen Richtlinien gemäß mit Ihrer Waffe umgehen. Auch vermitteln wir bei Konflikten rund um Jagdpacht und Jagdschäden.

Das Waffenrecht

So wie im deutschen Waffengesetz (WaffG) beschrieben, regelt das Waffenrecht den Umgang mit sämtlichen Mitteln, mit denen vorsätzlich anderen Menschen Schaden zugefügt werden kann. Umgang mit Waffen bedeutet unter anderem:

  • Erwerb
  • Zulassung
  • Führen
  • Lagerung
  • Handel
  • Besitz
  • Transport
  • Reparatur
  • Verbote

Das Führen unterscheidet sich dabei vom reinen Transport dadurch, dass die Waffe einsatzbereit ist. Dies ist für den größten Teil der Bevölkerung im öffentlichen Raum nicht möglich. Ein kleiner Waffenschein kann jedoch Bürger zum Führen einer Reizstoff- oder Schreckschusswaffe berechtigen.

Als Waffen zählen, zusätzlich zu Schusswaffen und Schreckschusswaffen, unter anderem folgende Gegenstände:

  • Munition
  • Hiebwaffen wie Degen oder Schwert
  • Stichwaffen wie Messer oder Dolch
  • Sprays wie Pfefferspray
  • Schlagringe
  • Molotow-Cocktails

Einige dieser Waffen, wie ein Balisong (umgangssprachlich auch Butterflymesser) oder Schlagringe, sind in Deutschland gänzlich verboten. Für andere gelten je nach Art der Waffe verschiedene Bestimmungen. Waffen können neben der Jagd auch im Sport, Beruf oder zur Selbstverteidigung Anwendung finden. Somit ist es für eine Vielzahl von Menschen relevant, sich rechtlichen Rat zum Umgang mit ihrer Waffe einzuholen.

Gut beraten und vertreten

Die Fachanwälte unserer Kanzlei stehen Ihnen mit der nötigen Expertise rund um Ihre Fragen zum Thema Waffen zur Verfügung. Insbesondere im Jagdrecht können Sie sich auf Alexander Papes langjährige Erfahrungen im Bereich des Bundesjagdgesetzes verlassen. Durch seine Tätigkeit als Justiziar des Landesjagdverbandes Sachsen-Anhalt ist er bestens mit der Anwendung der Regelungen von Jagdschein, Wildschäden und anderen im Jäger-Alltag relevanten Themen vertraut. Wir vertreten dabei Privatpersonen ebenso wie Verbände.

Sie brauchen im Jagd- und Waffenrecht Unterstützung von einem Fachanwalt – rufen Sie an!

Tel.: 0341 - 479 312 8

Unser Service für Sie

Mit Kompetenz und Weitblick ans Ziel: Das ist das tägliche Bestreben der Pape & Hoppe Rechtsanwälte im Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragen unserer Mandanten in Leipzig und Umgebung. Sowohl Wirtschaftsunternehmen als auch Privatpersonen sind hier in den besten Händen. Schließlich profitieren Sie durch die jahrelange Tätigkeit der Anwälte in Großkanzleien von einem weitreichenden Erfahrungsschatz. Dabei wird nach dem Vier-Augen-Prinzip gearbeitet und Mandanten werden stets auf der Basis von zwei Fachmeinungen beurteilt. Des Weiteren sind gesellschaftliches Engagement sowie gelegentliche unentgeltliche Rechtsberatung ein wesentlicher Teil des anwaltlichen Berufsverständnisses. Gerne unterstützen Sie die Rechtsanwälte u.a. in den Bezirken Neuschönefeld, Reudnitz, Zentrum-Südost, Zentrum-Nord, Südvorstadt, Zentrum-Ost sowie Schleußig in allen Fragen rund um das Arbeitsrecht.

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